M P U T V

Aktuelles & Infos zur MPU

" Häufige Fragen zur Verkehrsrechtsberatung Sie haben Fragen zu Verordnungen Ihres Straßenverkehrsamtes oder zu Erlassen eines Gerichts? Sie haben vor kurzen eine Straftat im Straßenverkehr begangen und Fragen sich nun, welche Konsequenzen daraus resultieren? Kann man gegen eine MPU vorgehen? Muss ich eine M.P.U. machen? Falls eine M.P.U. angeordnet ist, welche Nachweise muss ich erbringen? Jeder, der mit Alkohol und Drogen im Straßenverkehr auffällig wird oder ein stattliches Punktekonto angesammelt hat, sollte sich so früh und so schnell wie möglich in die Hände eines Verkehrsanwalts begeben, um sich rechtzeitig darüber zu informieren, ob eine MPU droht und um dann genug Zeit für eine MPU-Vorbereitung zu haben. Unser Team der verkehrsrechtlichen Beratung berät Sie auch gerne in rechtlichen Fragen rund um die Begutachtung der Fahreignung. Warum nicht ein Anwalt für Verkehrsrecht? Oft kommt die Frage, ob ein Anwalt für Verkehrsrecht in dieser Angele"

"Sie kommen aus Hilden, Haan oder Wuppertal? Kein Problem, wir betreuen aus dieser Region bereits eine Vielzahl an Klienten und durch die direkte Erreichbarkeit. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ( RE4 und S8 Richtung Mönchengladbach Hbf) erreichen Sie uns aus diesen Städten in ca. 45 Minuten per Bahn. Alternativ empfehlen wir Ihnen die Anreise über die Bundesautobahn A46 Richtung Neuss. Was können wir für Sie tun? Unsere Kernarbeit liegt in der Beratung und Betreuung von MPU-Betroffenen. Wir begleiten Sie auf dem Weg zur Begutachtung der Fahreignung, dabei sind wir Ihr Ansprechpartner für Behördenfragen, Rechtsfragen, Drogen/Alkoholnachweise uvm. Damit wir Ihren Fall bestens beraten können und Sie ein optimales auf Sie angepasstes Angebot erhalten, bieten wir allen Kunden ein kostenfreies Beratungsgespräch an. Worauf warten Sie noch? Ihr Führerschein ist nur einen Anruf entfernt. Unsere Experten beraten Sie gerne."

" Gruppenkurse

MPU Concept bietet seit Januar 2019 Gruppenkurse in verschiedenen Varianten an.

Eine Variante ist der reine Gruppenkurs wo Ihr Sachverhalt in einer kleinen Gruppe angesprochen wird. Des Weiteren bietet MPU Concept Gruppenkurse in Verbindung mit Einzelsitzungen an, wo man nochmal seinen Sachverhalt mit einem Vorbereiter bespricht und Informationen mit auf den Weg bekommt.

Intensivkurse

Natürlich bietet MPU Concept auch Intensivkurse an, diese dienen dazu schnellstmöglich für die MPU vorbereitet zu werden. Intensivkurse sind interessant für Kunden, die gegebenenfalls Ihre Abstinenz schon nachgewiesen haben und jegliche Schritte die für die MPU notwendig sind erfüllt haben und kurz vor Ihrer Begutachtung stehen.

Da bei Intensivkursen die Fahreignung relevanten Kriterien in kürzester Zeit aufgearbeitet werden müssen,"

"Wie ist das mit den „Euroführerscheinen“? Mit dem Entzug Ihres Führerscheins ist Ihre bisherige Fahrberechtigung erloschen. Sie müssen Ihre Fahrerlaubnis und damit die Ausstellung eines neuen Kartenführerscheins neu beantragen. Zuständig ist die Führerscheinstelle an Ihrem Hauptwohnsitz. Sie sind gesetzlich dazu verpflichtet einen ausländischen EU-Führerschein fristgerecht in einen deutschen Umzuschreiben. Der EU-Führerschein ist zwar Eigentum des jeweiligen Landes, jedoch sind Fahrerlaubnis und Füherschein nicht zu verwechseln. ausländischer Führerschein erlaubt? Sie dürfen also einen ausländischen EU-Führerschein besitzen, dieser gilt auch als Fahrerlaubnis, aber eben nicht in den Ländern, wo ein Entzug der Fahrerlaubnis verordnet wurde. Die Rechtslage zur EU-Fahrerlaubnis bzw. zum EU-Führerschein ist sehr komplex. Verlassen Sie sich nicht auf Halbwissen oder dubiose Angebote. Laut neuster Rechtsprechung haben einige Straßenverkehrsämter sich trotzdem"

"

Ihre Fahrerlaubnisbehörde hat erhebliche Eignungszweifel, weil es bei Ihnen in der Vergangenheit zu gravierenden Delikten kam, die auf eine Nichteignung zum Führen von Fahrzeugen hinweisen.

Daher ordnet die Behörde eine medizinische psychologische Untersuchung (Straftaten MPU) an.

Eine MPU Vorbereitung wird hier dringend angeraten!

Gerade mal 0,1 Prozent aller MPU-Anordnungen in Deutschland ist eine MPU wegen Straftaten.

Der Ausgang solch einer MPU ist meistens negativ, da sich der betroffene mit seinen Delikten nicht auseinandergesetzt hat und keine Vermeidungsstrategien entwickeln konnte.

Meistens führen solche Delikte auch zu Haftstrafen, wodurch die MPU bestimmt nicht leichter wird, auch wenn man im Glauben ist, dass durch die Haftstrafe ja man bereits genug bestraft worden sei.